Wir starteten entspannt mit einem oder zwei Kaffees in den Tag, die ich auch heute wieder meiner Commandress servieren durfte. Dies hat sich schon so eingebürgert, dass es eben meine Aufgabe ist. Wobei ich ja eigentlich insgeheim noch immer auf den Kaffee am Bett warte, den sie mir serviert!
Beim Kaffee jedenfalls entschieden wir uns dann noch die Reise zur BoFeWo auf uns zu nehmen, wobei uns der liebe Mr. M. begleitete.
Angekommen an der Messe, war der Parkplatz schon gerammelt voll. Wir suchten uns schnell eine Lücke, um dann gemütlich den Sonntagnachmittag dort zu verschlendern. Wir schauten uns diverse Stände an, stolperten über viele neue und fiese Ideen, unter anderem konnten wir uns nicht zurückhalten, so nette Röhrchen mit Stacheln liegenzulassen, dort packten wir gleich mal eine Handvoll in unseren Warenkorb. Diese sollten sich auch später direkt noch bezahlt machen!
Der nächste Halt war dann bei Dominflate, ein Produkt, das sowohl die Commandress als auch mir schon auf Social Media aufgefallen war. Das aufblasbare Halsband nun aber auch in der Hand bzw. am Hals zu spüren, war wohl das beste Verkaufsargument, was man nur erleben kann. Da wurde dann ebenfalls nicht lange gezögert, sondern zugeschlagen.
Bei weiterem, gemütlichen Bummeln entdeckten wir noch viele spannende Sachen, mein Augenmerk fiel dabei vermehrt auf die Zwangsjacken, die ich schon immer spannend fand.
Inzwischen konnte sich M. nicht mehr zurückhalten und musste bei dem Stand mit den Rohrstöcken doch glatt noch einmal aktiv werden. Eine Handvoll Rohrstöcke später, und viele Eindrücke danach, entschieden wir uns, die Rückfahrt anzutreten.
Ich wunderte mich schon, warum wir es plötzlich so eilig hatten, doch von der Heimlichtuerei der Commandress bemerkte ich erst am Auto wieder etwas. Sie telefonierte und entfernte sich dabei von mir, weder wusste ich aber mit wem, noch was sie plante.
Die Rückfahrt über musste ich die ganze Zeit grübeln, was sie denn nun wieder ausheckte, doch erzählen wollte sie es natürlich nicht.
Nach jetzt etwa einer Stunde mit dem Auto kamen wir bei M. an, wir stiegen mit aus, er bot uns noch einen Kaffee an, den wir natürlich nicht ausschlagen konnten.
Danach führte er uns in den Keller, das Séparée, hier sind schon viele schöne und wilde Dinge geschehen.
Als er uns jedoch unten alleine ließ, ging mir ein wenig die Pumpe, ich fragte, ob ich noch einmal vor die Tür gehen dürfe, die Commandress bejahte es, und kommentierte nur ganz nebensächlich „dann triffst du bestimmt Lady K. vor der Tür“.
Nun pochte mein Herz! „Lady K.“ rief ich erschrocken „Was macht die denn hier?!“
Die Commandress erwiderte ruhig: “ Na, sie bringt uns den Viehtreiber wieder!”
Jetzt war der Punkt erreicht, wo ich ganz schnell vor die Tür musste, ich wurde auf einen Schlag nervös und aufgeregt. Der letzte Besuch der Lady K. war mir noch gut in Erinnerung geblieben.
Nachdem ich vor der Tür fertig war, aber Lady K nicht gesehen hatte, war ich noch verdutzter. Ich ging wieder rein, mir schlotterten schon die Knie. Ich nippte noch einmal an meinem Kaffee. Da hörte ich auch schon die Tür, Lady K. war da.
Wir gingen zur Tür, die Commandress begrüßte sie herzlich. In der Hand trug die Dame allerdings einen Strauß, dieser Strauß jedoch war nicht für die Commandress, also nicht direkt, eher für mich. Mit frisch geernteten Brennnesseln, trat sie nun in den großen Raum.
Sie setzten sich auf die für die Ladys vorbereitete Couch. Ich begann derweil auf Aufforderung der Commandress, Getränke zu servieren. In der Zeit konnten sich die Damen ungestört unterhalten und austauschen.
Alles wurde den Damen bereitgestellt und ich nahm brav meinen Platz zu den Füßen der Commandress ein. Ich warte gespannt auf das, was passieren würde.
Nach einigen Zeilen des Quatschens, schien den Ladys wohl mein Outfit nicht zu gefallen, welches dann sehr schnell weichen musste. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich noch etwas im Bad frisch zu machen. Nachdem ich dieses dann also nackt und mal wieder nur im pinken PK verlassen hatte, schmunzelten beide ein wenig und ließen mich erst einmal wieder vor ihnen zu Boden sinken.
Nicht lange verweilte ich an diesem Ort, bis ich den Auftrag bekam, mich mit Fuß- und Handmanschetten auszustatten. Etwas unbeholfen sah dies in dem Moment wohl aus, so aufgeregt und nervös wie ich offensichtlich war. Aber es geklappte.
Als weiteres Accessoire sollte nun das neue Halsband meinen Hals schmücken, die Commandress legte es mir mit sehr großer, erkennbarer Freude an. Sie ließ es sich auch nicht nehmen, es gleich einmal aufzupumpen. Meine Atmung wurde schwerer, man hörte, wie ich damit zu kämpfen hatte, so kniete ich jetzt vor den Ladys keuchend, als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen. Sie erfreuen sich sehr an meiner Einschränkung und beobachten mich genau, ließen sich aber nicht stören, ihre Gespräche fortzusetzen. Nach einigen Minuten, schien es ihnen doch aber zu langweilig zu werden, wie ich dort hockte, also entspannte die Commandress vorerst das Halsband.
Nun, so bestückt zitierte die Commandress mich an die Wand mit den Befestigungspunkten, wo jetzt zügig meine Hände jeweils nach oben fixiert wurden. Es dauerte nicht lange, da probierten die Damen ettliche Geräte an mir aus: Nippelklammern, Brennnesseln, Gerten, Flogger und ich weiß nicht, was es alles war, jedenfalls hatten die Damen ihren Spaß. Ich ebenfalls, gefangen immer noch im PK, wurde es für mich auch in so mancher Situation sehr, sehr eng, was mich zusätzlich um den Verstand brachte. Nicht nur im PK wurde es eng, immer wieder wurde es auch um meinen Hals sehr eng, immer wieder spielten die beiden mit dem Luftball herum, um mir den Atem zu nehmen.
Doch als die Lady K. ihre so liebevoll gepflückten Brennnesseln der Commandress in die Hand drückte, da wurde mir anders, ich zitterte und hatte Angst, zu meinem Glück aber war es für die Brennnesseln wohl noch etwas zu früh im Jahr und sie konnten mir glücklicherweise nicht den Schmerz zufügen, den sich die Ladys erhofft hatten.
Die Lady K ist ja immer wieder bekannt für fiese Ideen, so sollte auch das heute nicht ausbleiben. Als die Damen sich für eine kurze Pause auf das Sofa zurückzogen, bastelte die verehrte Lady K. aus einem der neu erworbenen Plastikröhrchen und einer Gerte, ein unheimlich effektives und fieses Spielzeug, welches mich in rasender Geschwindigkeit zum Herumtrampeln brachte. Sie nutzte dabei die Lücke, die ich in meinem Stand hatte, und schlug mit leichten Schlägen auf die gequetschten Eierchen, welche vom PK sehr stark präsentiert wurden. Immer und immer wieder trafen mich die Schläge, mit den fiesen Noppen brachte es mich um den Verstand, ich kämpfte sehr mit mir, die Schmerzen zu verarbeiten.
Irgendwann, 3 Dutzend Schläge später, hörte ich nur ein: “Ohhhh nein, ich hab es kaputt gemacht!”
Leicht schmunzelnd antwortete die Commandress, dass das nicht so schnell ginge.
Im Augenwinkel konnte ich erkennen, dass sich am Boden vereinzelte Blutstropfen sammelten. Eine für mich völlig neue Erfahrung, aber dennoch hat es mir großen Spaß gemacht. Und bei den Damen sorgte dies für reichlich Gelächter. „HAHA, es ist kaputt“ – und welche Sprüche dort nicht noch über ihre Lippen kamen! Aber ich wäre nicht das Eigentum, wenn ich nicht auch schlaue Sprüche parat hätte.
Nach dieser Situation durfte ich einen Moment der Pause genießen und mich ein wenig mit einer köstlichen Fanta stärken, die ich nur durch einen Strohhalm trinken durfte. Warum nur durch den Strohhalm habe ich bis heute nicht verstanden.
Als die Damen mich dann nun vom meinen Fesselungen befreiten, ging wohl Inspiration mit ihnen durch. So führten sie mich in das daneben liegende Arztzimmer, wo ich laut ihnen.“untersucht und ggf. genäht und behandelt werden“ müsse.
Also wurde ich auf die Liege gelegt, die Hände und die Füße jeweils mit Ketten fixiert und zur Sicherheit wurden noch ein paar Lagen Folie angebracht.
Ihre Argumentation dazu war, dass dies dazu diene, mich am Zappeln zu hindern, wo sie ja leider ohne Vollnarkose arbeiten müssten.
Indessen gefesselt auf der Liege, wurde mir auch kurzerhand das Maul mit einem Knebel gestopft, die Augen mit einer Augenbinde abgedeckt, und zur Sicherheit der Viehtreiber in greifbare Nähe gelegt.
Die Damen fingen jetzt an, richtig in Fahrt zu kommen, sie überlegten, ob sie mich tackern müssten oder nähen, all diese Werkzeuge lagen ja bereit.
Ich wusste nicht, was mir geschah, sehen konnte ich es auch nicht, also versuchte ich so gut es geht mich dem hinzugeben, was mich nun erwartete.
Der erste Piekser einer Nadel traf mich an meiner Brustwarze, und es dauerte es auch nicht mehr lange, da war diese durchgestochen. Ich zuckte, es war ein fieser, aber sehr schöner Schmerz.
Ich hörte, wie die nächste Verpackung einer sterilen Nadel geöffnet wurde.
Aber ich konnte nicht sehen, welche Körperstelle die beiden Damen jetzt fokussierten. Es dauerte nicht lange, da durfte ich es erfahren: Es war die Eichel, zumindest das bisschen, was durch den PK zu erreichen war, dieser platzte ja förmlich aus allen Nähten. Immer wieder stach mich dort etwas, und sie sagten mir, die nächste Nadel wäre jetzt drin. Ich wunderte mich, weil ich nichts mehr spürte. Ich versuchte, den PK anzuspannen, um etwas zu merken, doch ich fühlte dort nichts mehr.
So ging dieses Spiel eine ganze Weile weiter, laut den Erzählungen der Zwei hätten es 4 -5 Nadeln sein müssen, die in meinem Körper steckten. Mit den Gedanken gingen sie zurück auf ihre Ledercouch, tranken und quatschen munter weiter, während ich die ganze Zeit versuchte herauszufinden, wo die anderen Nadeln wohl saßen, denn ich spürte nur die beiden in der Brustwarze.
Nach einigen Minuten kamen die Ladys amüsiert wieder, zogen die zwei Nadeln aus mir heraus und fingen an, alles noch einmal gründlich zu desinfizieren.
Und Leute, ich kann euch sagen, das war der schlimmste Schmerz von allen am heutigen Abend! Das Brennen an meinen Eiern, wo das selbstgebastelte Spielzeug der Lady K. getroffen hat, war die Härte. Ich zitterte und wimmerte vor Schmerzen. Sie amüsierte dies nur noch mehr.
Als diese Situation irgendwann ausgestanden war, schien es dem Ende zuzugehen. Die Folie wurde entfernt. Wir fingen an herumzublödeln, doch da war ich zu vorschnell, ein schlauer Spruch von mir, die Arme und Beine noch an den Ketten gefesselt, war nicht sonderlich klug: blitzschnell zog die Commandress den Viehtreiber herbei und ließ mich auch an diesem Punkt noch einmal Buße tun.
Nach meiner Befreiung durfte ich mich erst einmal akklimatisieren und etwas trinken.
Ich kuschelte mich dabei ganz fest an die Commandress, sie streichelte mir wieder den Kopf, so wie ich es liebe! Als Dank dafür bekam sie eine Fußmassage, wären die beiden weiter quatschen.
Inzwischen war es Nacht geworden und der erlebnisreiche Sonntag neigte sich seinem Ende.

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